Dienstag, 1. Juni 2010
Mittwoch, 7. April 2010
XTERRA
Die Geschichte des Xterra
Es begann wie so vieles in der Geschichte des Triathlons auf Hawaii im November 1996, genauer gesagt auf Maui. Eine Gruppe von Mountainbikern und Triathleten forderten einander heraus. Sie hatten eine echt beknackte Idee - ein "dirty Race", eine ECHTE Herausforderung... einen Off-Road Triathlon.
Das Rennen nannte sich erst Aquaterra und bestand aus Schwimmen im offenen Meer, Mountainbiken auf dem Vulkan Haleakalea und einem Crosslauf durch den Wald und am Strand. Es war ein ganz neues Konzept, dass die Schönheit der Vulkaninsel Maui, den Adrenalinrausch des Mountainbikens und die konditionelle Herausforderung des Triathlons miteinander verband.
Ein neuer Sport war geschaffen, ein Off-Road Triathlon, der sich vom normalen Triathlonunterschied. Er bekam den Namen XTERRA®
Im Jahre 1996 gab es nur ein bescheidenes Starterfeld von 123 Athleten, doch gibt es heute bereits weit über 300.000 registrierte Athleten bei XTERRA Events 2009.
Dieses Multi-Sport Event unterliegt einem schnellem Wachstum. Weltweit gesehen gibt es jährlich weit mehr als 100 Rennen bei den XTERRA Points Series in den USA, der Xterra European Tour und vielen nationalen Meisterschaften in Saipan, New Zealand, Südafrika, Japan, Italien, Tschechien, Brasilien, Deutschland, Österreich, Mexico und jetzt auch in Frankreich, der Schweiz und Portugal, die alle mit der XTERRA Weltmeisterschaft auf Maui/Hawaii jedes Jahr im Oktober ihren Höhepunkt haben. In Deutschland und vielen anderen Ländern gibt es zudem nationale Serien, wie die Xterra German Tour, die eine rasante Entwicklung erfahren.
Dienstag, 6. April 2010
Whats coming up?
Montag, 5. April 2010
XTERRA Portugal

Mittwoch, 30. September 2009
Bernd Kiesel beim XTERRA in Zittau

Bei bestem Triathlonwetter - endlich mal - wurden 200 Athleten auf die Reise geschickt. Erst aber nachdem die DTU Ihren Segen gegeben hat: Grrrrrrrr (wieder mal) - no wetsuits, no speedsuits, no calf guards und die Reißverschlüsse durften auch nicht länger wie 10 cm auf sein - ohhh mann - so kann man den Sport auch killen!
Na gut - "wir" hatten unseren Spaß und ich fand mich bei schwimmen schnell im Elitefeld (!!!) und schwamm dann so Größen wie Nico P hinterher...na gut er ist nun kein Schwimmer aber immerhin PRO :-) kurz vor Ziel zog ich vorbei und hatte ca 3 min Rückstand auf Felix Schuman (der spätere deutsche Meister). Am Rad gings diesmal ziemlich perfekt: mit Puls 175 - 180 gings die ersten 40 min nur bergan und ich verlor nur wenig Plätze und wenn dann nur an Größen wie Sam Gardner, Renata Bucher, S-O Buder usw....Profis kann man schon mal ziehen lassen....die Downhills liefen perfekt - das viele MTB Training hat sich ausbezahlt, das Material hielt diesmal allem Stand und so war das Biken eine Runde Sache: 1:49 H für die Strecke ist ganz gut für mich und ich wechselte als erster meiner AK auf die Laufstrecke: da musste ich allerdings einen Platz abgeben da ich am Rad sehr hart gegangen bin, konnte ich nicht mehr den optimalen Schritt finden.
Egal: Platz 1 - 3 in der DM Wertung war das Ziel und mit Platz 2 erreicht. Gesamt Platz 45 und die Hawaii-Quali bestätigt :-).
Abends bei der Siegerehrung kommt dann die DTU (nochmal Grrrrrrrrrrrr) ins Spiel: ich wurde "vergessen" und war nicht platziert, nach Protest erhielt ich dann ziemlich Lieblos noch die Medaille (angeblich hatte ich meinen Startpass nicht dabei, es stellte sich aber dann heraus, dass die DTU mich nicht registriert hatte - also DTU - Fehler!!!!). "Die Listen können nicht mehr geändert werden aber sie werden auf Platz Zwei gesetzt" war die Aussage, ja ja, die DTU und die EDV...oder was war da noch???? Auf jeden Fall entging mir die Siegerehrung und die Listen werden irgendwann korrigiert....Nach ein paar Bier mit Felix, Nico, Renata und Frankie Batelier war die Welt ein Stück weit in Ordnung.....ich muss mir überlegen, ob ich da noch mal hinkomme, wenn meine Gasteltern nicht so nett wären.
